Von der Schneiderei zum Bekleidungshaus
In den Jahren 1964 und 1967 wechselte das Unternehmen in jeweils
größere Räumlichkeiten.
Das 2.Geschäft erweiterte sich auf 100 qm und die Mitarbeiterzahl
stieg auf 15 Personen an. In erster Linie konzentrierten sich die
Geschäftstätigkeiten immer noch auf angefertigte Konfektion, doch
war die Konfektion auf dem Vormarsch und bestimmte von da an
auch die Umsätze im Modehaus Funke.
Mit 300 qm auf 2 Etagen, rotem Teppich, weiß vergoldeter Einrichtung,
28 Mitarbeitern und 50 Lieferanten etablierte sich die Firma in Hattingen
mehr und mehr. Im OG befanden sich eine Wäsche-, Blusen- und
Chosenabteilung sowie eine riesige Pulloverwand. Das UG setzte sich
aus einem Coktail- und Mantelbereich, Trauerbekleidung und dem Atelier
zusammen. In späteren Jahren wurde die 3.Wohnetage des Hauses
hinzugenommen und als Atelier und Aufenthaltsraum genutzt.

